Gutes Projekt

Studentischer Besuchsdienst

Der Studentische Besuchsdienst e.V. engagiert sich für das Miteinander der Generationen in Münster. Dazu werden einerseits Studenten und ältere Menschen zusammengebracht, um intergenerationelle Beziehungen zu fördern und Kontakte entstehen zu lassen und um gemeinsame  Berührungspunkte zu finden. Andererseits ist der Besuchsdienst in der Öffentlichkeit aktiv, um auf Thematiken aufmerksam zu machen, die wir für relevant in unserem Wirkungsbereich betrachten.      

Förderung der intergenerationellen Bedürfnisse

Studentischer Besuchsdienst
Rudolf-Harbig-Weg 59, 48149 Münster

Jan Terheyden, Jean-Pierre Saß

Studentischer Besuchsdienst

Innerhalb des ehrenamtlichen Projektes gibt es  Haupttätigkeitsschwerpunkte: Die Bereiche der Vermittlung, Bildung und Öffentlichkeitsarbeit. Im ersten Bereich vermitteln wir Studenten, die Mitglieder sind, an verschiedene Alters- und Pflegeheime, mit welchen der Besuchsdienst kooperiert. In den Heimen werden sie von einem heiminternen Koordinator an einen Bewohner vermittelt, mit dem sie eine Eins-zu-Eins-Beziehung aufbauen können, d.h. zu individuell verabredeten Zeiten ein Mal in der Woche ganz unterschiedlichen Aktivitäten nachgehen können. Der Besuchsdienst bietet den Pflegeheimen aber auch an, dass die Studenten sich bspw. an  Bastelnachmittagen, Cafédiensten etc. beteiligen. Hier können die Studenten ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen einbringen - und natürlich auch die Bewohner der Heime. Im Bereich der Bildung werden verschiedene Aktivitäten angeboten, um die eigenen Mitglieder in ihrer Tätigkeit zu unterstützen, z.B. in der Gesprächsführung, des ersten Kennenlernens oder auch in speziellen Erste-Hilfe-Kursen für Senioren. Diese vereinsinternen Angebote werden durch  regelmäßige Stammtische abgerundet, bei denen die Mitglieder die Möglichkeit haben, über mögliche Probleme oder auch  Erfolgserlebnisse zu berichten. Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit werden für jeden zugängliche Veranstaltungen angeboten, die Themen abdecken, die die eigene Arbeit des Besuchsdienstes tangieren.
Im Sommersemester 2015 wird ein Diskussionsabend mit dem Titel "Demenz und Leben. Eine Krankheit mit vielen Gesichtern"  angeboten, an dem Vertreter aus Architektur, Öffentlichkeit, Medizin und Politik ihre Perspektiven auf diese Thematik diskutieren werden. Auf diese Weise soll eine neue Sichtsweise auf die Erkrankung geboten werden, die lösungs-  und nicht  problemorientiert ist.                    


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