Gutes Projekt

Johannes Hospiz

Im ersten Moment, so scheint es, mag ein Hospiz, ein Ort, in dem Menschen die letzte Phase ihres Lebens bis zum Tod verleben, nicht der Ort zu sein, an dem Zukunft gestaltet wird. Scheinbar! Bei näherer Betrachtung wird jedoch deutlich, dass es ein Ort ist, in dem genau das geschieht, in dem die Zeit endlich ist und der Fokus auf das Machbare, Erlebbare gerichtet wird. Im Hospiz wird Zeit geschenkt, aber nicht vergeudet. 

Im Hospiz wird Zeit geschenkt

Johannes Hospiz
Hohenzollernring 66, 48145 Münster

Ludger Prinz

In Würde bis zum Tode leben

Tagen mehr Leben geben

Das Johannes-Hospiz Münster wurde 1999 als Einrichtung in christlicher Trägerschaft eröffnet. Die Idee des Hospizes gründet in der Überzeugung, dass Unterstützung und Begleitung sterbender Menschen ein selbstverständlicher und wesentlicher Auftrag christlicher Ethik sind. Im Johannes-Hospiz werden Menschen unabhängig von Religion, sozialer Situation und Nationalität ihren eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen entsprechend betreut und begleitet. Darin fühlt es sich der Philosophie von Cicely Saunders, der Gründerin der Hospizbewegung, eng verbunden.

Wir wollen Menschen, die sich Hilfe suchend an uns wenden, eine lebenswerte Perspektive eröffnen. Uns geht es nicht darum, dem Leben mehr Tage abzugewinnen, sondern den Tagen mehr Leben. Die Menschen, die bei uns ihre letzte Lebensphase verbringen, sollen spüren, dass sie sich im Sterben nicht verlieren, sondern bis zum letzten Augenblick ihres Lebens sie selbst bleiben.

Deswegen nutzen wir alle vorhandenen Mittel und Möglichkeiten, damit unsere Hospizbewohner nicht nur in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt in Würde leben können.


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