Gutes Projekt

Skate Aid

Skateboarding ist global und universell: Es kennt weder Grenzen noch Krieg, Hautfarbe oder Hass, arm oder reich. So lässt es sich in Afghanistan oder Afrika genauso gut zur Kinder- und Jugendarbeit einsetzen, wie bei Projekten in Deutschland. skate-aid fördert mit der pädagogischen Kraft des Skateboards Selbstvertrauen, Gemeinschaftsbewusstsein, Eigenverantwortung und Zielstrebigkeit von Kindern und Jugendlichen und ihre freie Entfaltung. Unabhängig von sozialer Herkunft, Ethnie, Sprache, Religion, Nationalität oder Kultur.

pädagogische Arbeit mit der Kraft des Skateboards

Skate Aid
Scheibenstraße 121, 48153 Münster

Torben Oberhellmann

skate aid

Unter dem Dach der Titus Dittmann Stiftung unterstützt skate aid Projekte, die mittels des sinn- und identitätsstiftenden Skateboardings weltweit einen umfassenden Ansatz der Kinder-, Jugend- und Entwicklungshilfe verfolgen. Über den Bau von Skateparks hinaus, arbeitet skate aid ganz direkt und vor Ort mit Kindern und Jugendlichen. Das Instrument mit dem skate aid arbeitet, ist das Skateboard.

skate aid will Jugendlichen nicht nur den Spaß auf vier Rollen ermöglichen, sondern sie auch bei ihrer Entwicklung unterstützen, ihnen Orientierungshilfen bieten und zur Gleichberechtigung der Geschlechter beitragen. Und natürlich das schaffen, was selbstverständlich klingt, es aber oft nicht ist: Den Kindern eine echte Kindheit ermöglichen, mit Spaß, Energie und Ausgelassenheit.

 

 

Fotos: Foto Köster, Maurice Ressel, Matthias Ahlke

 


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