Kinder und Jugendliche co-gestalten ihre Stadt

„Wir möchten mehr Vielfalt in unserer Stadt“ war eine der zentralen Botschaften der Zukunftsmacherinnen und Zukunftsmacher.  Zu den aktivsten Vielfaltsbotschafterinnen und -botschaftern einer jeden Stadt gehören Kinder und Jugendliche. Daher haben wir drei Dinge in Hinblick auf die Zukunft der Stadt untersucht: Wie geht es den Kindern und Jugendlichen in der Stadt? Wie gelingt der Dialog mit ihnen? Und können uns die Möglichkeiten der Digitalisierung dabei helfen? Im vergangenen Sommer haben wir zwei Modellprojekte mit über 170 Kindern und Jugendlichen aus zwei Schulen und mit maßgeblichem Engagement der Lehrerschaft gestartet: Mit den Schülerinnen und Schülern des Wilhelm-Hittorf-Gymnasiums haben wir Vielfalt im Quartier erforscht. In der Gesamtschule Münster Mitte ging es darum, am Beispiel des Hörster Parkplatzes, einen Platz so vielfältig zu gestalten, dass er von allen Menschen in der Stadt gerne genutzt wird. Den Gesamtprozess mit beiden Modellprojekten haben wir dokumentiert, damit er auch anderen Kommunen als Blaupause für eine innovative Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Stadtentwicklung zur Verfügung steht.

Wie gelingt es, "Stadt auf Augenhöhe" zu werden?

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